imb troschke

Hauptversammlung der DZ BANK

Mai 2026

Hauptversammlungen gehören zu den sensibelsten Veranstaltungsformaten: präzise Abläufe, höchste Verlässlichkeit, komplexe technische und bauliche Anforderungen sowie ein Umfeld, in dem jedes Detail stimmen muss.

Gemeinsam mit der DZ BANK haben wir erneut das Bühnenbild geplant, die baulichen Maßnahmen im Palmengarten umgesetzt und die Ablaufplanung koordiniert. Dabei geht es nie nur um Architektur oder Technik allein — sondern um das Zusammenspiel aller Gewerke, Menschen und Prozesse. Die diesjährige Hauptversammlung stand im Zeichen von Kontinuität und Zukunftssicherung. Neben den üblichen Beschlussfassungen zu Vorstand und Aufsichtsrat wurden auch strategische Themen wie die Verlängerung des genehmigten Kapitals sowie weitere Satzungsanpassungen beschlossen.

Gerade bei Veranstaltungen dieser Größenordnung zeigt sich, wie wichtig eingespielte Partnerschaften sind. Viele Prozesse greifen weil Erfahrung, Vertrauen und klare Kommunikation über Jahre gewachsen sind. Dass wir die DZ BANK bereits seit 20 Hauptversammlungen begleiten dürfen, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit. Und es zeigt, was entsteht, wenn Zusammenarbeit langfristig gedacht wird: Vertrauen.

WUM Gruppe

Die Mischung macht den Unterschied

Mai 2026

Starke Marken entstehen dort, wo unterschiedliche Disziplinen zusammenkommen und anfangen, miteinander zu arbeiten. Bei der WUM Gruppe nennen wir das: Mix it! Denn gute Lösungen entstehen im Zusammenspiel.

Die Bildsprache mit dem Eis greift genau diesen Gedanken auf:
Die Mischung macht das Erlebnis. Die Balance aus Basis, Geschmack und den Details darüber hinaus. Die Waffel hält alles zusammen. Die Kugeln bringen Charakter. Toppings setzen Akzente. Mix it! ist bewusst gewählt. Die WUM Gruppe vereint Kompetenzen, die ineinandergreifen – von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung.

Die WUM Werbeagentur gibt Marken eine Stimme. Hier entstehen Strategien, Konzepte und Narrative. Markenpositionierungen werden geschärft, Kampagnenideen entwickelt und kommunikative Leitgedanken formuliert. Der Anfang jeder starken Kommunikation liegt in der Klarheit darüber, wofür eine Marke steht.

WUM Brand Spaces übersetzt Kommunikation in Raum. Ideen werden zu Architektur. Inhalte werden zu Erlebnissen. Ob Messe, Ausstellung oder Markenraum – hier entsteht die räumliche Form einer Marke. Nicht als Dekoration, sondern als Erfahrung.

imb troschke denkt Messen als Gesamtsystem. Mit tiefem Verständnis für Abläufe, Formate und Besucherströme berät das Unternehmen Veranstalter, entwickelt Bühnen, Themenareale und Gemeinschaftsflächen und strukturiert Messeformate – zunehmend aus der Logik der Kreislaufwirtschaft heraus.

Gemeinsam entsteht so ein Zusammenspiel, bei dem Strategie, Raum und Messeorganisation nicht getrennt, sondern miteinander gedacht werden. „Mix it!“ ist deshalb mehr als ein Kampagnenname. Es ist die Idee hinter der WUM Gruppe:
Unterschiedliche Kompetenzen bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen. Und genau darin liegt die Stärke. Denn gute Ideen entstehen selten aus einer einzigen Zutat. Sie entstehen aus der richtigen Mischung.

DBU Forschungsprojekt

OT World als Reallabor für Kreislaufwirtschaft

Mai 2026

Die Leipziger Messe beteiligt sich als offizieller Partner am Forschungsprojekt „Kreislaufwirtschaft in der Messewirtschaft“ (KRIDEM). Ziel ist es, Prinzipien der Circular Economy in der Messebranche praktisch zu erproben. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt das Vorhaben mit rund 150.000 Euro.

Im Mittelpunkt steht der Nexus-Ansatz, der Material-, Energie-, Wasser- und Abfallströme ganzheitlich betrachtet und ihre Wechselwirkungen analysiert. Damit sollen alle Prozesse rund um die Messe – von Logistik und Catering über Standbau bis zur Entsorgung – auf Kreislauffähigkeit geprüft werden.

Die OTWorld, Fachmesse und Weltkongress für Orthopädie-Technik, Orthopädieschuhtechnik, Reha-Technik und Kompressionstherapie, dient als Praxisbeispiel in dem Forschungsprojekt. Sie findet vom 19. bis 22. Mai 2026 in Leipzig statt und feiert ihr 50. Jubiläum. Erwartet werden über 20.000 Fachbesucherinnen und -besucher aus mehr als 90 Ländern sowie rund 550 Aussteller. „Für uns ist das eine Chance, die Messebranche aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Wir möchten verstehen, welche Hebel wir gemeinsam mit unseren Partnern nutzen können, um Ressourcen zu schonen und nachhaltige Strukturen aufzubauen – und welche Vorteile das auch für unsere Aussteller bringt, um sich zukunftsfähig aufzustellen“, sagt Antje Voigtmann, Projektdirektorin der OTWorld.

Im Rahmen des Projekts wird ein Circular Scan durchgeführt, der Stoffströme und organisatorische Strukturen analysiert. So sollen konkrete Handlungsfelder für Ressourcenschonung und Wiederverwendung definiert werden. „Die Leipziger Messe geht hier mutig voran und schafft eine Datengrundlage, von der die gesamte Branche profitieren kann“, sagt Jürgen May, Geschäftsführer der CSR-Agentur 2bdifferent.

Zum ersten Mal wird Kreislaufwirtschaft in der Messebranche wissenschaftlich fundiert und praxisnah untersucht. “Unser Ziel ist es, daraus übertragbare Handlungsempfehlungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln, die Messegesellschaften und ihre Partner langfristig resilienter machen,“ fasst Prof. Dr. Kim Werner zusammen. „Das Projekt ist ein wichtiger Schritt für die Transformation der Branche“, unterstreicht auch Barbara-Maria Lüder, Managerin Nachhaltigkeit beim AUMA, der das Projekt unter der Leitung der Hochschule Osnabrück zusammen mit 2bdifferent, imb troschke sowie die Fachmedienmarke tw tagungswirtschaft & m+a report unterstützt.

Das Projekt läuft von Januar 2025 bis Dezember 2026.

Weitere Informationen: https://www.hs-osnabrueck.de/kridem

Digitale Informationen, wo Gespräche entstehen

Februar 2026

Messekommunikation endet heute nicht mehr bei gedruckten Broschüren oder klassischen Produktpräsentationen. Informationen müssen schnell zugänglich sein, intuitiv funktionieren und sich selbstverständlich in den Messeauftritt integrieren. Für den Auftritt von Lambertz auf der ISM 2026 entwickelte die WUM Werbeagentur eine digitale Informationslösung, die genau an diesem Punkt ansetzt: direkt am Infocounter, mitten im Austausch mit Besuchern und Kunden.

Entstanden ist eine interaktive Infostele, die Orientierung, Information und Präsentation miteinander verbindet. Besucher erhalten eigenständig Zugriff auf Inhalte, während das Vertriebsteam die Anwendung gleichzeitig aktiv in Beratungsgesprächen nutzen kann.

Über einen individuell entwickelten Home-Screen lassen sich unterschiedliche Informationsbereiche direkt anwählen — vom digitalen Produktkatalog über Präsentationen und Videos bis hin zu Marken- und Unternehmenswebsites. Die Benutzerführung wurde zweisprachig in Deutsch und Englisch angelegt und bewusst klar und reduziert gestaltet. Auch in inaktiven Momenten bleibt die Stele Teil der Kommunikation: Ein animierter Bildschirmschoner nutzt die Fläche zusätzlich als aufmerksamkeitsstarkes Medium innerhalb des Messestandes.

Neben Konzeption und Interface-Design übernahm due WUM Werbeagentur ebenfalls die Auswahl, Einrichtung und Konfiguration der passenden Hardware sowie die Integration der Android-basierten Anwendung. So entstand eine digitale Erweiterung des Messestandes, die Information, Service und Markenkommunikation miteinander verbindet — intuitiv nutzbar, flexibel einsetzbar und unmittelbar im Gespräch wirksam.

imb troschke

Frankfurt Calling – Perspectives on Culture and Politics

Oktober 2025

Die Centre Stage in Halle 4.1 der Frankfurter Buchmesse ist bewusst als öffentlicher Raum für die drängenden Fragen unserer Zeit gestaltet. Unter dem Titel „Frankfurt Calling – Perspectives on Culture and Politics“ werden hier Themen verhandelt, die weit über die Buchbranche hinausgehen: Freiheit und Demokratie, Konflikte und ihre Folgen, die Rolle von Kultur im Angesicht von Krisen, die Chancen und Risiken neuer Technologien.

Rund 50 Veranstaltungen sind auf dieser Bühne geplant. Zu den Gästen gehören die Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa, der ehemalige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, der palästinensische Buchhändler Mahmoud Muna, der Historiker Adam Tooze und viele weitere Stimmen von internationalem Gewicht.

Die Bühne versteht sich dabei nicht als Show, sondern als Rahmen für Dialog und Kontroverse. Sie bietet Partnern wie Amnesty International, PEN International oder den Vereinten Nationen ein Forum, um Perspektiven sichtbar zu machen und Debatten anzustoßen.

Kurz gesagt: Die Centre Stage soll ein Ort sein, an dem die Welt zusammenkommt – um zuzuhören, zu widersprechen, und um im Austausch vielleicht eine gemeinsame Sprache für Zukunft und Verantwortung zu finden.

Wir haben sie geplant und gebaut. Für Stimmen, die schwer sind und zugleich leicht, wenn sie ausgesprochen werden. Eine Bühne, die Rahmen ist. Und sagt: Hier darf Welt geschehen.

Man wird sie betreten, um zu erzählen von Krieg und von Hoffnung, von der Zartheit der Freiheit und von der Härte der Zensur. Unsere Architektur hält still. Sie trägt, sie umrahmt, sie hört zu.

WUM Brand Spaces

Ein Spiel mit Licht und Transparenz

Oktober 2025

Die K in Düsseldorf ist die weltweit wichtigste Messe für Kunststoff und Kautschuk. Hier geht es nicht nur um Produkte, sondern um Materialkompetenz, Innovation und Zukunftsfähigkeit.

Polyvantis bewegt sich genau in diesem Feld. Das Unternehmen steht für Hochleistungskunststoffe wie Plexiglas und Lexan – Materialien, die nicht nur funktional sind, sondern gestalterisches Potenzial tragen.

Der Stand übersetzte genau das in den Raum. Transparenz wurde nicht behauptet, sondern gebaut. Leuchtende Plexiröhren unter der Decke, durchlässige Strukturen an Treppe und Galerie, klare Sichtachsen. Licht wurde zum verbindenden Element.

Besondere Momente entstanden dort, wo Funktion und Inszenierung ineinandergreifen: ein funktionierendes Aquarium, eine Outdoor-Kuppel als Rückzugsort. Räume, die Gespräche ermöglichen, ohne sich aufzudrängen.

Ein Auftritt, der zeigt, was passiert, wenn Material selbst zur Erzählung wird.

imb troschke

Zwischen Vertrauen und Sichtbarkeit

Oktober 2025

Die it-sa Expo & Congress ist längst mehr als eine Messe. Sie ist der Ort, an dem sich die europäische IT-Security-Community verdichtet: 25.800 Fachbesucher, über 890 Aussteller, drei Tage voller Gespräche über Schutzmechanismen, digitale Verteidigungslinien und Zukunftsfragen. Hier bündeln sich Zahlen zu einer einzigen Botschaft: Cybersicherheit ist keine Randnotiz, sondern ein Grundpfeiler unserer Zeit.

Mit Trend Micro stand ein globaler Akteur im Zentrum dieses Geschehens. Seit 1988 begleitet das Unternehmen den digitalen Wandel – und prägt ihn mit. Heute ist Trend Micro führend in hybrider Cloud-, Netzwerk- und Endpunktsicherheit, vernetzt über seine Plattform „Trend Vision One“. Ein Unternehmen, das weltweit agiert, aber lokal sichtbar wird – in Nürnberg, in einem Messestand, der die Sprache der Marke übersetzte: Klarheit, Kompetenz, Innovationskraft.

Unser Ansatz: Die Größe der Messe und die Führungsrolle des Kunden miteinander verschränken. Aus den Dimensionen der it-sa – viele Stimmen, viele Angebote – wurde durch die Präsenz von Trend Micro ein Akzent gesetzt. Der Stand war nicht nur Anlaufpunkt, sondern auch Resonanzkörper: für Gespräche über KI-basierte Lösungen, für Einblicke in Bedrohungsforschung, für die Frage, wie Sicherheit in einer vernetzten Welt neu gedacht werden kann.

Für uns war dieser Auftritt mehr als eine handwerkliche Umsetzung. Er war ein Beitrag dazu, Vertrauen sichtbar zu machen – im Raum, im Design, in der Begegnung. Und vielleicht bleibt am Ende von drei intensiven Messetagen genau dieses Bild zurück: Ein Ort, der zeigt, dass Sicherheit nicht abstrakt bleibt, wenn man ihr eine Form gibt.

imb troschke

Mobilität der Zukunft

Juni 2025

Die EUROBIKE 2025 in Frankfurt steht ganz im Zeichen der Mobilität der Zukunft. Nachhaltige Konzepte und Ecomobility, Digitalisierung und Vernetzung, Gesundheitsförderung durch Radfahren und innovative Geschäftsmodelle – das sind die Themen, die in Halle 8 diskutiert werden. Hier treffen sich Experten, Start-ups, Hersteller und Händler, um über die Zukunft der Fahrrad- und Mobilitätsbranche zu sprechen.

Und wir sorgen dafür, dass diese Gespräche den passenden Raum finden. In Halle 8 gestalten wir die Bühnen und Präsentationsbereiche – vom Fachprogramm über die Start-up Area bis hin zum Award-Bereich. Räume, die nicht nur gut aussehen, sondern funktionieren. Funktionalität und Design gehen dabei Hand in Hand.

Unsere Bühnen setzen Fachthemen ins richtige Licht. Die Start-up Area bietet jungen Unternehmen eine Plattform, ihre Ideen zu präsentieren. Der Award-Bereich würdigt herausragende Leistungen in Design und Funktion. Im Portalhaus schaffen wir Raum für Dialog und Vernetzung – ein Bereich, der den direkten Austausch fördert.

Nachhaltigkeit ist dabei für uns mehr als ein Schlagwort. Die Bauteile unserer Bühnen und Areale kommen bereits zum zweiten Mal zum Einsatz. Ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung, ohne Abstriche bei Qualität und Gestaltung.

Was uns dabei auszeichnet? Präzise Planung, hochwertige Umsetzung und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Wir sind mehr als ein Dienstleister – wir sind Partner für eine erfolgreiche EUROBIKE.

WUM Brand Spaces

Unter freiem Himmel

Juni 2025

Die transport logistic ist die internationale Leitmesse für Logistik, Mobilität und Supply Chain. Große Systeme, große Themen – oft auch große Flächen im Außenbereich.

Alstom als globaler Player im Bereich Schienenverkehr braucht genau hier eine klare, zugängliche Präsenz.

Der Stand nutzte die Bedingungen des Außenraums konsequent. Keine geschlossene Struktur, sondern Offenheit. Klare Linien, ein heller Aufbau, direkte Wegeführung.

Die Architektur lud ein, ohne zu lenken. Besucher konnten sich intuitiv bewegen, Gespräche entstanden beiläufig.

Ein Projekt, das zeigt: Gute Gestaltung funktioniert auch dort, wo Kontrolle geringer ist – wenn die Idee stark genug ist.

Interaktive Vertriebs- und Messekommunikation für komplexe Messtechnik

Juni 2025

Technische Produkte verständlich zu vermitteln, gehört zu den größten Herausforderungen auf internationalen Fachmessen. Besonders dann, wenn Systeme erklärungsbedürftig sind, Zusammenhänge komplex werden und Gespräche schnell in die Tiefe gehen. Für WIKA entwickelte die WUM Werbeagentur mehrere interaktive Anwendungen für digitale Infostelen und großformatige Touch-Displays, die genau an diesem Punkt ansetzen: Sie unterstützen Vertriebs- und Messeteams dabei, technische Inhalte verständlich, visuell und dialogorientiert zu vermitteln.

Die Anwendungen wurden für unterschiedliche internationale Messeauftritte sowie Vertriebs- und Präsentationssituationen konzipiert. Statt klassischer Broschüren entstehen interaktive Informationsräume, durch die Besucher und Standmitarbeiter gemeinsam navigieren können — intuitiv, mehrsprachig und auf die jeweilige Gesprächssituation abgestimmt. Komplexe Produktwelten werden dabei nicht als statische Dokumentation dargestellt, sondern als visuell geführte Benutzeroberflächen mit Animationen, Grafiken, Bildern und erklärenden Inhalten. Technische Zusammenhänge lassen sich direkt am Screen erläutern, vertiefen und individuell auf konkrete Anwendungsfälle beziehen.

Ein Schwerpunkt lag auf Anwendungen für Predictive Maintenance und Industrial IoT. Sensorik, Kommunikationsstandards und Systemarchitekturen wurden zu einer interaktiven Produktlandschaft verbunden, in der Besucher Zusammenhänge direkt nachvollziehen können — von LoRaWAN® und NB-IoT bis zu konkreten Einsatzbereichen, Gerätevarianten und technischen Lösungsansätzen.

Auch für den Bereich hygienischer Prozessmesstechnik entwickelte WUM interaktive Anwendungen, die Know-how, Produktinformationen, Zertifizierungen und technische Hintergründe strukturiert zugänglich machen. Vertriebsmitarbeiter können Inhalte gezielt aufrufen, erläutern und direkt auf individuelle Anforderungen eingehen.

Die digitalen Anwendungen ersetzen in vielen Gesprächssituationen klassische Produktbroschüren und schaffen eine aktivere Form der Wissensvermittlung. Informationen werden schneller erfassbar, Gespräche interaktiver und technische Inhalte konsistent über unterschiedliche Veranstaltungen und internationale Standorte hinweg kommunizierbar.

Zum Einsatz kamen unter anderem digitale Infostelen, responsive HTML5-Anwendungen, mehrsprachige Benutzeroberflächen sowie integrierte Medien- und Datenblattlösungen für den Offline- und Online-Betrieb.